Prüfungsthemen › Orthopädie & Unfallchir.
Suprakondyläre Humerusfraktur (Kind) im M3: was Prüfer fragen
Suprakondyläre Humerusfraktur (Kind) gehört zu den Themen, die im mündlichen dritten Staatsexamen im Fach Orthopädie & Unfallchir. vorkommen. Hier steht das Wichtigste zur Prüfung: die Kernaussage, der Überblick und typische Fragen mit Antwort.
Das Wichtigste in Kürze
3 Fragen, die dazu gestellt werden
1. Welche der folgenden Frakturen ist die häufigste Ellenbogenfraktur im Kindesalter?
→ Suprakondyläre Humerusfraktur
Die suprakondyläre Humerusfraktur ist die häufigste Ellenbogenfraktur im Kindesalter, meist verursacht durch einen Sturz auf den ausgestreckten Arm.
2. Welches der folgenden Symptome ist typisch für eine suprakondyläre Humerusfraktur?
→ Schmerzhafte Schwellung am Ellenbogen
Eine schmerzhafte Schwellung am Ellenbogen ist ein typisches Symptom einer suprakondylären Humerusfraktur.
3. Welche Therapie ist angezeigt bei einer Gartland II Fraktur?
→ Operative Reposition und K-Draht-Osteosynthese
Bei einer Gartland II Fraktur ist eine operative Reposition und K-Draht-Osteosynthese notwendig.
3 weitere Fragen zu diesem Thema stehen im Lernbereich.
Überblick
Grundlagen
- Häufigste Ellenbogenfraktur bei Kindern (Gipfel ~5 bis 8 Jahre)
- Extensionstyp (~95 %): Sturz auf ausgestreckten Arm; seltener Flexionstyp
Gartland-Klassifikation (Extensionstyp)
Gartland I- Nicht disloziert
- Disloziert, aber dorsale Kortikalis (Scharnier) erhalten
- Vollständig disloziert, kein Kortikaliskontakt → immer operativ
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