Purpura Schönlein-Henoch (PSH) im M3: was Prüfer fragen
Purpura Schönlein-Henoch (PSH) gehört zu den Themen, die im mündlichen dritten Staatsexamen im Fach Pädiatrie vorkommen. Hier steht das Wichtigste zur Prüfung: die Kernaussage, der Überblick und typische Fragen mit Antwort.
3 Fragen, die dazu gestellt werden
1. Welche Symptome sind typisch für die Purpura Schönlein-Henoch?
→ Palpable Purpura, Gelenkschmerzen, abdominelle Schmerzen, Nierenbeteiligung
Die typische Symptomtrias von PSH besteht aus palpabler Purpura, Gelenkbeteiligung und abdominellen Beschwerden.
2. Wie sind die Thrombozytenwerte bei einer Purpura Schönlein-Henoch?
→ Normal
Bei PSH sind die Thrombozytenwerte normal, was die Erkrankung von Thrombopenien abgrenzt.
3. Welche Komplikation ist bei Purpura Schönlein-Henoch besonders relevant?
→ Ileus und Invagination
Eine der gefürchteten Komplikationen der PSH ist die Invagination, die akute Bauchschmerzen verursacht.
3 weitere Fragen zu diesem Thema stehen im Lernbereich.
IgA-Vaskulitis (PSH)
Klinische Tetrade
Palpable Purpura (v.a. Streckseiten Beine/Gesäß, symmetrisch), obligat Arthritis/Arthralgien (v.a. Knie/Sprunggelenk) Abdominelle Beteiligung (kolikartige Schmerzen, GI-Blutung, Invaginationsrisiko) Nierenbeteiligung (Hämaturie/Proteinurie = IgA-Nephritis)🗂 Protokoll-Fragen Grundlagen
„Was ist die PSH und wie häufig?" IgA-Vaskulitis der kleinen Gefäße, häufigste Vaskulitis im Kindesalter, oft postinfektiös. „Wo tritt die Purpura typischerweise auf?" Symmetrisch an den Streckseiten der Beine und am Gesäß; tastbar (palpabel).Weiterlesen mit kostenlosem Konto
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